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veröffentlicht am 10.06.2013

"Der Kreis rollt auch 2014 wieder!" - Dieses Mal zwischen Erfelden und Ginsheim

vom Altrhein zum Altrhein

"Der Kreis rollt auch 2014 wieder!" - Dieses Mal zwischen Erfelden und Ginsheim
Bildunterschrift:
Bild der ersten Sitzung mit den Vertretern der teilnehmenden Kommunen und Verantwortlichen vom Kreis und Sportkreis Groß-Gerau sowie der Polizei am 16. Mai 2013 im Landratsamt Groß-Gerau. (Foto: R.Fassoth)

Auch 2014 heißt es wieder „Der Kreis rollt!“. Der 2012 vom Kreis Groß-Gerau in Kooperation mit den Städten und Gemeinden und dem Sportkreis Groß-Gerau erstmals durchgeführte „Autofreie Sonntag“ im Kreis erlebt im nächsten Jahr wie geplant eine Neuauflage.
 
Nachdem bei der Premiere im Mai 2012 die „autofreie B44“ zwischen Groß-Gerau und Gernsheim für einen Tag zum Eldorado für Radler, Skater und Fußgänger geworden war, heißt es 2014 dann „Vom Altrhein zum Altrhein“. Dies berichteten Landrat Thomas Will und Sportkreisvorsitzender Wolfgang Glotzbach nach einer Sitzung, bei der Vertreter der beteiligten Kommunen, von Kreis und Sportkreis sowie von Polizei und Gefahrenabwehr im Landratsamt zusammen gekommen waren. „Wir kommen damit dem vielfach an uns herangetragenen Wunsch nach, auch andere Regionen des Kreises in den autofreien Sonntag einzubeziehen“; betonten Will und Glotzbach.
 
Am 18. Mai nächsten Jahres werden die Straßen auf der Strecke zwischen Riedstadt-Erfelden und dem Ginsheim-Gustavsburger Stadtteil Ginsheim zwischen 9 Uhr und 19 Uhr für den Autoverkehr gesperrt sein. Vom Erfelder Altrheinufer führt die Strecke dann über Leeheim, Geinsheim, Trebur, Astheim und Bauschheim bis zur Altrheinfähre in Ginsheim – oder umgekehrt. Wie bei der ersten Auflage von „Der Kreis rollt“ wollen die Verantwortlichen wieder viele Vereine dafür begeistern, sich an der Strecke zu präsentieren und dort mit kulinarischen, kulturellen oder sportlichen Aktivitäten für sich zu werben.
 
Der detaillierte Streckenverlauf wird in den nächsten Wochen festgelegt. Die Öffentlichkeit, so Kreis und Sportkreis, werde kontinuierlich über die Planungen informiert. Der Landrat verband seinen ausdrücklichen Dank an die beteiligten Kommunen mit der herzlichen Bitte an die örtlichen Vereine, diese hervorragende Möglichkeit der Selbstdarstellung zu nutzen.
 
„Nach dem großen Erfolg im Jahr 2012 steht im nächsten Jahr nun ein weiterer landschaftlich besonders reizvoller Teil des Kreises im Mittelpunkt“, betonte Thomas Will, der wieder mit vielen tausend Teilnehmern rechnet: „Jetzt müssen wir nur noch alles daran setzen, dass uns am 18. Mai 2014 auch der Wettergott gnädig gesinnt ist!“
 
 
 Pressestelle des Kreises Groß-Gerau
 
 
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