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Zeichen setzen für "Kein Platz für Rassismus" am Kleinspielfeld | 
| | Bildtext Büttelborns Bürgermeister Horst Gölzenleuchter und Sportkreisvorsitzender Wolfgang Glotzbach (rechts) bringen das nächste Schild der Initiative „Kein Platz für Rassismus“ an. Foto: Marco Veschi
Die Aktion wurde vom Frankfurter Verein „Gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus" ins Leben gerufen. Gölzenleuchter machte in seiner Ansprache deutlich, dass das Werben für eine tolerante Gesellschaft, in der Menschen aller Hautfarben, Religionen und Lebenssituationen respektvoll miteinander leben, ist immer ein wichtiges Thema sei. „Integration bedeutet für mich nicht, dass sich Andere uns anpassen müssen, sondern dass wir insgesamt uns besser verstehen", sagte Gölzenleuchter. „Wenn wir alle weiter daran arbeiten, dann wird hoffentlich eine Vision irgendwann Wirklichkeit", betonte er. Auch für den Sportkreisvorsitzenden steht diese Aktion im Mittelpunkt. Mit dem Anbringen von weiteren Schildern auf den Sportplätzen soll immer wieder für das gemeinsame Miteinander geworben werden. So soll am Donnerstag, 8. Juli, im Rahmen der Einweihung des neuen Kunstrasenplatzes des TSV 03 Wolfskehlen bereits die nächste Schildanbringung „Kein Platz für Rassismus“ erfolgen.
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